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Wärmedämmung

In thermischen Solaranlagen werden die rückwärtigen und seitlichen Flächen der Kollektoren, die Rohrleitungen des Solarkreislaufs und der Solarspeicher wärmegedämmt.
Die Güte dieser Maßnahmen hat einen entscheidenden Einfluss auf den jährlichen Energiegewinn einer Anlage.

Kollektoren: Die Temperaturbeständigkeit der eingesetzten Dämmstoffe ist wesentlich. Es kann zu Höchsttemperaturen von 200°C im Kollektor kommen. Geeignete Dämmstoffe sind Mineralfasern, PU-Hartschaumplatten (FCKW frei) und natürliche Dämmstoffe wie Schafwolle oder Isoflock. Es gibt auch Kollektoren mit transparenter Wärmedämmung (TWD) oder Konvektionsbremse.

Rohrleitungen: Für die Dämmstärken der Rohrleitungen des Solarkreislaufs gelten die Anforderungen der Heizungsanlagenverordnung (Temperaturbeständigkeit bis 170°). Die außenverlegten Leitungen müssen außerdem UV- und witterungsbeständig sein. Schutz vor Vogelfraß bietet ein Blechmantel.

Solarspeicher: Die Dämmung sollte seitlich 10 cm und oben 15 cm dick sein. Die Wärmeverluste des Speichers sollten unter 2 Watt/ Kelvin Temperaturdifferenz liegen.
Dämmungen für den Speicher sind Weichschaum- oder Hartschaumhüllen. Es gibt auch fest eingeschäumte Speicher in Kunststoff- oder Blechmantel.

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