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Passivhaus

Bei einem Passivhaus ist der Wärmebedarf durch moderne Bauweise und Haustechnik so weit verringert, dass neben einer Wärmerückgewinnung durch ein Lüftungssystem die Energiebeiträge aus Sonnenenergie, Eigenwärme der Personen im Haus und der Wärmeabgabe von Geräten ausreichen, um das Gebäude warm zu halten.

Der verbleibende Heizwärmebedarf, der sich bei einem Passivhaus auf maximal
15 kWh/(m2*a) beläuft, kann durch gespeicherte Sonnenwärme gedeckt werden.

Im Vergleich: Bestehende Häuser verbrauchen oft bis zu 400 kWh Heizwärme pro Quadratmeter und Jahr, Niedrigenergiehäuser haben noch einen Bedarf von bis zu
70 kWh/(m2*a).

Da bei einem Passivhaus auf den Einbau einer herkömmlichen Heizung verzichtet werden kann, werden die beim Bau höheren Kosten für die besondere Wärmedämmung, das Lüftungssystem und die Solarwärmenutzung zum Teil kompensiert.
Außerdem macht sich die anfängliche Mehrinvestition im Laufe der Jahre durch die eingesparten Heizkosten bezahlt. Zugleich verringert sich die Umweltbelastung.

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