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Ausrichtung

Bei der optimalen Ausrichtung einer Solaranlage zeigt die Kollektor- oder Modulfläche nach Süden, der Neigungswinkel liegt zwischen 30 und 45° abweichend von der Horizontalen.
Abweichungen nach Südwest/Südost bis zu 50° führen bei thermischen Solaranlagen aber kaum zu Ertragseinbußen.

Bei Fotovoltaikanlagen führt eine Südwest-/Südostausrichtung zu Ertragseinbußen von lediglich 5%, auch eine reine Ost- oder Westausrichtung verringert den Ertrag um lediglich 20% vom Optimalwert.
Ertragseinbußen aufgrund einer von Süden abweichenden Installation können in beiden Fällen über eine Erhöhung der Kollektor- bzw. Modulfläche ausgeglichen werden.

Die Neigung, mit der die Solaranlage auf dem Dach oder an der Fassade installiert wird, spielt für den Ertrag eine wesentlich größere Rolle. Im Jahresmittel ergibt sich für thermische Anlagen ein optimaler Neigungswinkel von 45°, für Fotovoltaikanlagen ein Winkel von 30°.

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